Conchita Wurst bringt das Ende Europas


Der russische Politiker Schirinowski hatte offenbar recht: Kurz nachdem Conchita Wurst den Song Contest in Kopenhagen gewann, geht nun das Abendland unter.

 Der russische Duma-Abgeordnete Wladimir Schirinowski hatte es gestern prophezeit: "Unsere Empörung ist grenzenlos, das ist das Ende Europas." Seine Vorhersage scheint nun wahr zu werden.

Conchita Wurst hat gewonnen - Jetzt brennt Europa.

Conchita Wurst hat gewonnen - Jetzt brennt Europa.

„Alle haben gejubelt und haben sich irre gefreut. Aber ich hatte schon da ein mulmiges Gefühl“, berichtet ein Conchita-Fan aus Kopenhagen.

Feuerregen auf Kopenhagen

Noch in der Nacht kam es zu kleineren Erdstößen in Dänemark,  im Laufe des Sonntags wurde es dann immer schlimmer. Medien berichten von gewaltigen Erdbeben und heftigen Stürmen in Nordeuropa. Unbestätigten Berichten zufolge soll auf Kopenhagen und ein Flammenregen niedergegangen sein.

 Wann die Flammen Wien erreichen ist noch unklar. Laut Meteorologen wird es spätestens morgen soweit sein. In Österreich bereitet man sich vorsorglich auf das Inferno vor.

"Wir haben bereits alle unsere Werte begraben, jetzt warten wir auf den Untergang", sagte der Salzburger Erzbischof Andreas Laun auf Satyr-Nachfrage. "Bei unserer homosexualistierten Gesellschaft war das ohnehin nur eine Frage der Zeit", so Laun.

Phönix aus der Asche

Nur Russland hat klugerweise vorgebaut. Durch das Gesetz gegen homosexuelle Propaganda bleibt Moskau vom Untergang verschont.

Conchita stört das alles nicht so sehr. "Wenn dann ganz Europa abgebrannt ist, steige ich halt wieder wie ein Phönix aus der Asche", sagte sie.

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