Eva Glawischnig: „Ostereier gehören verboten!“ 3


Zu Ostern suchen, pecken und essen die Österreicher Millionen von Eiern. Ein Spaß für die ganze Familie. Ein beispielloser Skandal für die Chefin der Grünen Eva Glawischnig, heute zu Gast im Interview der Woche. Der Satyr: Frau Glawischnig, das Osterwochenende steht bevor. Gehen Sie auch auf Eiersuche? Eva Glawischnig: Ja klar. Allerdings suche ich nicht meine eigenen, sondern streife durch die Gärten und versuche jedes Ei vor dem sicheren Tod zu retten. Letztes Jahr konnte ich über 300 Eier sammeln. Der Satyr: Sie gehen also in fremde Gärten und stehlen Eier?
Stiehlt gerne Ostereier: Grünen-Chefin Eva Glawischnig. (Foto: Christian Jansky / Wikimedia)

Stiehlt gerne Ostereier: Grünen-Chefin Eva Glawischnig. (Foto: Christian Jansky / Wikimedia)

Glawischnig: Nein, nicht stehlen. Ich rette Leben. Nachdem ich die Eier gesammelt habe, lege ich sie unter mein Kopfkissen und versuche sie auszubrüten. Leider ist nie eines geschlüpft. Das bricht mir das Herz. Auch dieses Eierpecken ist ja reiner Mord! Immer wenn ich das sehe, wird mir übel! Der Satyr: Das Eierpecken ist ein beliebter Brauch in Österreich. Schon seit dem 19. Jahrhundert spielt man das zu Ostern. Glawischnig: Wie fänden Sie es denn, wenn ich Ihre Eier so lange aufeinander schlage bis eines bricht?! Das ist reiner Mord sage ich! Der Satyr: Sie wissen aber, dass die Eier gekocht werden bevor man sie ausliefert? Glawischnig: Oh Gott, wie furchtbar! Wir müssen dieses Ostermorden beenden! Wie viele unschuldige Küken müssen noch sterben, bevor die Menschen begreifen, dass das falsch ist? Wir Grünen fordern deswegen ein Verbot von Ostereiern! Der Satyr: Die Grünen gelten als Verbotspartei. Haben Sie keine Angst die Leute mit dem Eierverbot weiter zu vergraulen? Glawischnig: Wenn es darum geht Leben zu retten, ist uns die öffentliche Meinung egal.   Der Satyr: Viele Österreicher essen auch unter dem Jahr Eier zum Frühstück. Wollen Sie das auch verbieten? Glawischnig: Natürlich. Ganz Österreich soll sich grüner und ohne Tierprodukte ernähren. Nehmen Sie mich als Beispiel. Durch Meditation habe ich mittlerweile einen Zustand erreicht, in dem ich mich ausschließlich von Wasser, Licht und CO2 ernähre. Wenn wir 2018 Regierungspartei werden sollten, wird diese Art der Ernährung auch gesetzlich verankert.  

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3 thoughts on “Eva Glawischnig: „Ostereier gehören verboten!“

  • Antwort
    Ernie Stamm

    Anscheinend hat Ihre Ernaehrungsweise einen Teil des Hirns schon konsumiert . Wie sie sich angeblich ernaehren ist meines Wissens nicht auf laengere Zeit moeglich. Sie scheinen keine grosse Ahnung von Ernaehrung zu haben . In Ihrem Fall kann ich Ihnen nur empfehlen , einen sehr guten Therapisten auf zu suchen , aber wahrscheinlich ist es dazu schon zu spaet .

  • Antwort
    Elisabeth Kerschbaumer

    Unsere Bräuche gehen den Bach hinunter.Mir wird übel wenn ich das von der Glawaschnig lese.Wie krank sind unsere Politiker.

    • Antwort
      Nora Rhein

      Elisabeth, Sie wissen aber schon, dass Sie hier auf einer Satireseite sind? Eva Glawischnig hat nichts dergleichen gesagt.