Fall Josef S.: Weitere Terroristengruppen in Wien verhaftet!


Nach den gewaltsamen Protesten beim Akademikerball und der Verurteilung des Josef S., greift Österreichs Justiz hart gegen Krawallmacher durch.

Österreich wird immer mehr zum Reiseziel gewaltbereiter Gruppen. Verfassungsschutz, Polizei und Staatsanwälte schlagen jetzt Alarm. „Der Akademikerball-Protest war nur der Anfang! Sogenannte ‚Touristen-Terroristen’ fallen vor allem im Sommer scharenweise in unser Land ein und üben Gewalt aus“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft des Wiener Straflandesgerichts.

Seit dem Urteil gegen Josef S., wurden bereits mehrere Personen in der Wiener Innenstadt verhaftet. Eine Gruppe aus Deutschland sei bei dem Versuch aufgefallen, Mülleimer als Waffe einzusetzen. Ein nicht näher genannter Belastungszeuge habe die Vorfälle beobachtet. Er habe gesehen, wie vermeintliche „Touristen“ Müll in Mülltonnen geworfen hätten. „Dabei haben sie die Mistkübel berührt, es ist also nicht auszuschließen, dass sie damit herumschmeißen wollten“, so der Zeuge.

Japanische „Touristen-Terroristen“ wurden festgenommen, als sie historische Gebäude auffallend oft fotografierten. „Es sah aus als machten sie normale Urlaubsfotos. Aber sie hätten die Gebäude auch auskundschaften können, um sie später zu stürmen!“, so die Aussage des Zeugen.

Österreichs Polizei greift hart gegen gewaltbereite "Touristen-Terroristen" durch.

Österreichs Polizei greift hart gegen gewaltbereite "Touristen-Terroristen" durch.

„Die Beschuldigten sitzen wegen Landfriedensbruchs in U-Haft. In beiden Fällen zielten die Versammlungen eindeutig auf Gewaltausübung ab“, so die Staatsanwaltschaft. Den Rädelsführern der Gewaltdemos drohen bis zu drei Jahre Haft.

Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Blut gerochen. „Da wir nicht jedem Einzelnen etwas nachweisen müssen, können und werden wir diese Terroristen allesamt einsperren. Wir lassen die Delinquenten erst mal in U-Haft schmoren, bevor wir anfangen, Beweise zu sammeln. Schuldig sind sie ja sowieso“, so ein Staatsanwalt heute zum Satyr.

Kommentar erstellen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


− 7 = null