Flug MH 370 – Spur nach Liechtenstein


Nach vielen Spekulationen rund um das verschwundene malaysische Flugzeug gibt es eine konkrete Spur. Sie führt nach Liechtenstein – und Karl-Heinz Grasser steht unter dringendem Tatverdacht.

 

Karl-Heinz Grasser soll laut Hinweisen der Polizei mithilfe von Komplizen das Flugzeug entführt und auf neuen Kurs nach Liechtenstein gebracht haben. So wurde im Tower des Internationalen Flughafens von Vaduz ein Funkspruch aufgefangen, der „Wir haben’s, Fiona!“ lauten soll. Das Flugzeug soll irgendwo in Liechtenstein gelandet sein.

Flug KHG 370: Grasser soll auch hier beteiligt sein.

Flug KHG 370: Grasser soll auch hier beteiligt sein.

 Ermittler gehen davon aus, dass Grasser diese Entführung angezettelt haben soll, um von anderen, schwereren Vergehen abzulenken. Weiters sollen sich an Bord mehrere Plastiksackerln mit Geld von den Malediven, einer Steueroase, befinden. Hierhin soll das Flugzeug geflogen sein, als es so plötzlich nach Westen abbog und von den Radarschirmen verschwand. Das Ganze soll ein großangelegter Coup sein, um auch die Geldprobleme Grassers, der mit wenigen Tausend Euro im Monat überleben musste in den Griff zu bekommen und seinen Namen reinzuwaschen.

 Laut Ermittlern hat das Aufspüren des Flugzeugs auch deswegen so lange gedauert, da die malaysischen Behörden so lange auf die Unterlagen aus Liechtenstein warten mussten. 

Die neuen Spuren entlasten den Magier David Copperfield. Er stand unter dem Verdacht, das Flugzeug weggezaubert zu haben. Inzwischen wurde er von der malaysischen Polizei freigelassen und ist seither unauffindbar.

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