Linkslinke Medien schließen sich zusammen


Die linkslinken Systemmedien haben schon länger gegen unschuldige Parteien gehetzt. Jetzt verbünden sie sich und machen mit ihren Schmutzkübelkampagnen weiter.

Die von einigen Parteien, präziser: einer Partei, immer wieder beschworenen linkslinken Medien verbünden sich gegen jene Partei, konkret: die FPÖ, um zukünftige Hetzkampagnen organisiert und professionell anzugehen.

Am gestrigen Gründungstreffen des Verbands der linkslinken Systemmedien in Österreich (VLLSMÖ) sagte der frisch gewählte Vorstandsvorsitzender und Standard-Herausgeber: „Guten Tag! Meine Name ist Oscar Bronner und wir wollen mit diesem Verband das vorantreiben was wir bisher schon gemacht haben: Gegen die FPÖ völlig haltlose Vorwürfe publizieren!“

Dem Verband gehören altbekannte kommunistische Krawallmedien an, wie der Kurier oder das Profil. Auch das berühmte Wiener Bolschewikenblatt „Falter“ mit seinen obersten Genossen Armin Thurnher und Florian Klenk gehört zum VLLSMÖ.

Herbert Kickl reimt es sich zusammen.

Herbert Kickl reimt es sich zusammen.

Ziel des Verbands ist es laut Statut, dutzende, willkürlich ausgewählte Einzelfälle von rechtsextremen Auswüchsen in der FPÖ zu einem großen Puzzle zusammenzusetzen und so die FPÖ „ins rechte Eck zu stellen“. In Zukunft werden in allen Medien des Verbands Hetzkampagnen parallel geschalten um ihre Wirkung zu maximieren. Heinz-Christian Strache und seiner Partei soll größtmöglicher Imageschaden zugefügt werden.

„Wir wollen die demokratisch legitimierte soziale Heimpartei als Bande rechter Rabauken darstellen, auch wenn das überhaupt nicht der Wahrheit entspricht“, sagte Vorstandsmitglied und Overachiever Christian Rainer im Gespräch mit dem Satyr. Warum? „Weil wir es können“, so Rainer weiter.

Das österreichische Justizsystem begrüßt den Schritt der Systemmedien, verfolgt es doch schon länger die gleichen Ziele. Dem Verband schließt sich auch der  Österreichische Rotfunk (ORF) an. „Mir gefällt die Idee, dem HC weiterhin Ungeheuerlichkeiten zu unterstellen. Gemeinsam mit den anderen Medien macht das noch mehr Spaß!“, so Rotfunk- Anchorman Armin Wolf.

Da auch der Satyr ein linkslinkes Systemmedium ist, wurde bewusst auf eine Stellungnahme der FPÖ verzichtet.

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