Schwulenlobby verübt Glitzeranschlag auf Gudenus


In Moskau kritisierte Johann Gudenus die mächtige, europäische Homosexuellenlobby. Bei seiner Ankunft in Wien verübte diese ein gemeines Attentat auf den FPÖ-Politiker.

„Das ist so gemein! Jetzt schau ich ja selber aus wie eine Schwuchtel!“ Johann Gudenus hatte einen Nervenzusammenbruch. Der Wiener Landtagsabgeordnete der FPÖ war am ganzen Körper mit Glitzerstaub übersät. Tränen strömten an seinen rosigen Wangen herab. Seine Schreie wurden nur durch einen starken Schluckauf unterbrochen. „Da sehen sie *hicks* was die mit einem machen! Diese Schwulen *hicks* zerstören Familien und Menschen, wie mich, die sie kritisieren!“

 

Die mächtige Schwulenlobby verübt einen Anschlag auf den FPÖ-Politiker Johann Gudenus. (Bild: Wikimedia: GuentherZ / Flickr: oxcnpxo)

Die mächtige Schwulenlobby verübt einen Anschlag auf den FPÖ-Politiker Johann Gudenus. (Bild: Wikimedia: GuentherZ / Flickr: oxcnpxo)

Der Anschlag geschah in der Ankunftshalle des Terminal 3. Gudenus ging gerade Richtung Ausgang, als drei Unbekannte auf ihn zustürmten und mit Glitzerstaub bewarfen. „Gudenus konnte sie nicht kommen sehen. Die waren alle ganz normal gekleidet. Ich dachte immer Schwuchteln tragen alle Federboas und V-Ausschnitte“, sagte ein Zeuge des Vorfalls.

Drei Tage zuvor hatte Gudenus die „Homosexuellenlobby“ in einer  mutigen Rede in Moskau vehement kritisiert. Er beschrieb die Lobby als mächtig, da sie eigene Zeitungen und Fernsehsender - etwa den, der die Schwulensendung "Teletubbies" produziert - in Europa besitzen. Gudenus’ berechtigte Kritik an der übermächtigen Homosexuellenlobby dürfte der Grund für den Glitzeranschlag sein.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache holte seinen vollkommen aufgelösten Abgeordneten nach dem Vorfall persönlich vom Flughafen ab. „Wir werden diese Schwuchteln alle abschieben“, so Strache zum Satyr. „Die werden dafür bezahlen, was sie meinem kleinen Johann angetan haben!“ Danach führte er Gudenus, in einer Decke eingewickelt, aus dem Flughafen.

Das Attentat ist nur eine weitere Aktion der Lobby, um ihre Macht in Europa zu demonstrieren. Immer wieder kommt es zu propagandistischen Paraden, wo sie mit brutalen Mitteln wie Regenbogenfahnen und Techno-Musik die friedliche Bevölkerung einschüchtern.

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