Steuerzahler bekommen Hypo-Spardosen 1


Ein "kleines Dankeschön" soll es sein: Finanzminister Michael Spindelegger will jedem Steuerzahler, der die Milliarden für die Hyporettung mitträgt, eine Hypo-Spardose schenken.

13 bis 19 Milliarden. Wie groß der Schaden genau ist, weiß niemand. Aber es gibt einen Lichtblick. Als Ausgleich bekommt jeder Steuerzahler und jede Steuerzahlerin eine kleine Hypo-Spardose in Form eines Nilpferds.

Freut sich, dass eine Lösung gefunden wurde: Michael Spindelegger.

Freut sich, dass eine Lösung gefunden wurde: Michael Spindelegger.

Leer natürlich - aber trotzdem sei das ein "faires Angebot", sagte ein Mitarbeiter der Hypo Task Force. Lang hat man dort gegrübelt, wie man den Menschen die große Belastung leichter machen könnte. "Denn dass die Steuerzahler blechen, war ja schon immer klar, oder etwa nicht?"

Wir wollen uns bei den Steuerzahlern damit erkenntlich zeigen. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass man sich das so einfach gefallen lässt", sagte Michael Spindelegger.

Spindelegger betonte,  dass die Hypo-Spardosen die Steuerzahler natürlich keinen Cent kosten, sondern komplett aus dem Budget finanziert werden.

Die glücklichen Empfänger der Hypo-Spardosen werden von der Regierung aufgefordert, die Spardosen auch wirklich zu verwenden und das ersparte Geld am Weltspartag zu den Banken zu bringen. "Die brauchen es am dringendsten", sagte Finanzminister Spindelegger.

 

 


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