Kokos-Attacke auf österreichischen Politiker


Es sollte ein erholsamer Urlaub auf den Seychellen für den österreichischen Lokalpolitiker Heinz P. werden. Stattdessen setzte eine Kokos seinem Leben abrupt ein Ende.   Weißer Sand, türkises Meer, Traumwetter.  Doch was das Paradies auf Erden scheint, wurde zum "Todesstrand". Heinz P. wollte einfach nur ein bisschen am Strand sitzen und den Anblick genießen. Da schlug die Kokosnuss zu. Augenzeugen berichten, wie sie aus großer Höhe genau auf den Kopf  von Heinz traf. Er fiel blutend um, tödlich getroffen. Sofort stürzten sich Einheimische mit Macheten auf die Kokosnuss und zerstückelten sie. Doch es war schon zu spät. Heinz P. war bereits tot.   Bereits sieben Menschen getötet
Makaber: Mit solchen Palmen-Fotos wird für Urlaub auf den Seychellen geworben,

Makaber: Mit solchen Palmen-Fotos wird für Urlaub auf den Seychellen geworben.

Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Immer wieder kommt es zu tödlichen Überfällen von Kokosnüssen auf Menschen. Jedes Jahr werden weltweit 150 Menschen von Kokosnüssen erschlagen. Auf diesem Strand auf der Insel Mahè wurden bereits sieben Menschen von Kokosnüssen getötet. Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich vor wenigen Tagen in Südafrika. Der Leichnam des Politikers soll inzwischen nach Österreich überstellt worden sein, um ihn dort zu bestatten.   Kampf gegen Killer-Kokosnüsse Inzwischen werden weltweit Rufe laut, den Schutz von Kokospalmen zu lockern und sie dann abzuholzen und niederzubrennen. "Wir wollen das unsere Strände sicher sind", sagte ein Sprecher von Reiseveranstalter TUI. Zwar stelle die Regierung Warnhinweise auf, man solle auf keinen Fall unter Palmen sitzen oder verdächtige Bewegungen machen. Doch immer wieder kommt es zu Übergriffen von Killer-Kokosnüssen. "Es sollten alle Strände palmenfrei sein, dann passiert sowas nicht mehr", so der Sprecher.            

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