Weniger Gas aus Russland: Grüne wollen zum Furzen verpflichten


Nach den neuen Sanktionen der EU schlagen die Russen zurück und liefern weniger Gas. Doch Grüne und NEOS wissen schon, woher das fehlende Gas zu holen ist.  

Es wird kalt, der Winter kommt. Das ist die richtige Zeit für Russlands Präsident Wladimir Putin auf die EU-Sanktionen zu reagieren. 15 Prozent weniger Gas hat Österreich zuletzt aus Russland erhalten. In Polen sind es sogar 45 Prozent weniger.

Grünen-Chefin Eva Glawischnig-Piesczek weiß woher man Gas bekommt. (Foto: Christian Jansky / Wikimedia)

Grünen-Chefin Eva Glawischnig-Piesczek weiß woher man Gas bekommt. (Foto: Christian Jansky / Wikimedia)

 

Doch die Grünen haben bereits einen Plan, um das fehlende Gas woanders zu besorgen. „Wir legen heute einen Gesetzesentwurf vor. Darin ist jeder Österreicher verpflichtet, täglich mindestens 5 Kilo Gras zu fressen“, sagt Grünen-Chefin Eva Glawischnig-Piesczek heute bei einer Pressekonferenz. Die Abgase, die beim Verdauen entstehen, sollen in Tanks aufgefangen und in das Gasnetz eingespeist werden. „Rülpsen und Furzen für Österreich“, so der energische Apell Glawischnig-Piesczeks.

 

NEOS setzen auf Dampf

Auch die NEOS präsentieren heute ihre Lösung für mehr Energie: Dampfplaudern. „Wir haben herausgefunden, dass die Energie, die beim Reden entsteht, unseren Bedarf decken kann“, so eine Sprecherin der NEOS. Man habe bereits mehrere Versuchspersonen an Prototypen von Dampfplauderturbinen getestet. „Unser Chef Matthias Strolz hat über 20 Stunden geredet und dabei zehnmal so viel Energie produziert, wie der Durchschnitt“, erklärt die NEOS-Sprecherin stolz.

 

Energieexperten sind von der Idee der NEOS begeistert. Allein SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos, FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache oder Team Stronach Chefin Kathrin Nachbaur könnten durch ihre Dampfplauderei ganz Wien täglich mit Strom versorgen. „Heiße Luft produzieren: Endlich können wir das tun, wozu man uns gewählt hat“, so Nachbaur heute in einer Aussendung.

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